Gesetzlich oder privat versichern?

Im Jahr 2016 wurde die Grenze angehoben! Wer über 54.900 Euro p.a. verdient, kann in die Private wechseln.

Was passiert mit den Beiträgen?

Im Durchschnitt erhöhen sich die Beiträge um 0,2%

Die Beiträge der Krankenkasse werden steigen, nämlich um 0,2 Prozentpunkte. Durchschnittlich beträgt der Beitragssatz für alle Kassen somit 15,7 Prozent. Wer 3000 Euro brutto im Monat verdient, wird im neuen Jahr somit sechs Euro mehr für die gesetzliche Krankenversicherung zahlen. Die DAK erhöht bundesweit ihre Beiträge mit 0,6 Prozent und ist damit die teuerste gesetzliche Krankenversicherung (16,1 Prozent).

Kann jeder in die Private Krankenversicherung wechseln? NEIN!

Leider kann nicht jeder Bürger in die Private-Krankenversicherung wechseln. 9 Millionen deutsche spielen mit dem Gedanken in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Dies ist aber erst ab einem Jahreseinkommen von mehr als 54.900€ möglich!

Wichtig: Wenn man einen Wechsel vor hat, sollte man sich ausgiebig beraten!!!

-> Da die privaten-Krankenversicherungsbeiträge für ältere wesentlich höher sind. Und da wird dann auch keine Rücksicht auf schmale Renten oder Pensionen genommen!

Vorteile einer PKV:

Was sind denn die Vorteile einer privaten Krankenversicherung beziehungsweise wieso sollte ich überhaupt wechseln?

Jeder kennt dieses Gefühl: Mann sitzt beim Hausarzt warten schon eine Stunde und ein weiterer Patient betritt die Praxis mit einer privaten Krankenversicherung!

Was passiert?

Ihr wird sofort zum Doktor gebeten. Doch stimmt dieses Gerückt. Wird ein Kunde einer PKV wirklich bevorzugt oder ist das nur Quatsch!

JA! Studien belegen PKV-Patienten werden bevorzugt, da die kleinen bzw. mittelständigen Praxen sich vor den gefährlichen Anwälten der PKV fürchten. Um umständlichen Papierkram zu überspringen werden sie bevorzugt. Doch diese Angelegenheit gibt selbstverständlich nie ein Praxisnehmer zu!

Vorab-Gesundheitscheck nötig

Wer in die private Krankenversicherung wechseln möchte, muss sich vorab einer Gesundheitsprüfung unterziehen und einen Fragebogen ausfüllen. Von diesem Ergebnis kann eine private Krankenversicherung abhängig machen, ob sie einen bislang gesetzlich Versicherten aufnimmt oder nicht.

Für alleinstehende Gutverdiener, die kinderlos sind und auch bleiben wollen, kann die private Krankenversicherunt eine lohnende Alternative sein. Ebenso lukrativ ist die Private für Beamte. Wer aber angestellt ist und die 40 bereits überschritten hat, sollte in der gesetzlichen Krankenversicherungbleiben, denn das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist für sie in den meisten Fällen deutlich schlechter als im gesetzlichen System.

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